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Sonnenstrom für das Elektroauto: Solarwatt kooperiert mit dem niederländischen Energiekonzern Alfen und bietet seinen Kunden ab sofort ein noch umfangreicheres Portfolio an Wallboxen an. Sämtliche Ladelösungen von Alfen fügen sich perfekt in das Energiesystem des Dresdner Unternehmens ein; damit ist Solarwatt deutschlandweit der einzige Hersteller, der die Wallboxen in sein Heimenergiemanagementsystem (HEMS) einbinden kann und das PV-optimierte Laden von E-Autos ermöglicht. Neben Alfen bietet Solarwatt auch Wallboxen von Webasto und Keba an.

Die Nachfrage nach Solaranlagen nimmt aktuell immer mehr zu. Auch die Anzahl der Neuzulassungen von E-Autos in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht. Mit rund 356.000 wurden 2021 mehr Pkw mit reinem Elektroantrieb zugelassen als je zuvor. “Elektromobilität macht nur Sinn, wenn die Fahrzeuge mit erneuerbaren Energien beladen werden”, betont Peter Bachmann, Vice President Customer Solutions von Solarwatt, und ergänzt: “Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, ihr E-Auto unkompliziert mit grünem Solarstrom zu laden. Das ist nicht nur wesentlich umweltfreundlicher; angesichts der aktuell hohen Strompreise sparen Kunden damit auch bares Geld.”

Zentrale Steuerung des Energiesystems mit SOLARWATT Manager

Um den Solarstrom optimal für den Ladevorgang des E-Autos nutzen zu können, schafft Solarwatt ein echtes Novum: Sämtliche Ladelösungen von Alfen sind mit dem SOLARWATT Manager flex kompatibel und lassen sich optimal in das jeweilige HEMS einbinden. Die Ladelösungen können über den Energiemanager einheitlich gesteuert und die Energieflüsse in einer zentralen App detailliert dargestellt werden. Darüber hinaus ist im Rahmen der Kooperation mit Alfen vorgesehen, eine integrierte Phasenumschaltung ab 1,4 kW Solarstromüberschuss zu ermöglichen. Sobald das entsprechende Feature verfügbar ist, erfolgt der kostenlose Roll-out über ein Software-Update.

Die vorgesehene Option zur Phasenumschaltung wird etwa die Alfen Wallbox “S-Line” für Hausbesitzer mit Photovoltaik-Anlage auf dem Dach besonders interessant machen, denn: Auf diese Weise können selbst geringe Mengen überschüssigen Solarstroms ins E-Auto geladen werden. Dies senkt die Mobilitätskosten und erhöht zugleich den PV-Eigenverbrauch. Die maximale Ladekapazität der S-Line-Ladelösung beträgt 11 kW; damit ist die Wallbox ausreichend für die typischen Fahrzeuge und Ladeprofile im heimischen Umfeld.

Spezifische Ladelösungen für vielfältige Anwendungsfelder

Darüber hinaus stellen beispielsweise die “Pro-Line”-Wallboxen in der Ausführung mit einem (Single) oder zwei Anschlüssen (Double) die passenden Lösungen für nicht-öffentliche Ladepunkte dar. Sie ermöglichen eine maximale Ladeleistung von bis zu 22 kW. Zudem sorgt die sogenannte MID-Zertifizierung (englisch: Measuring Instruments Directive) dafür, dass alle Ladevorgänge gesetzeskonform gegenüber Arbeitnehmern oder dem Energieversorger abgerechnet werden können. Und: Die Pro-Line-Wallboxen von Alfen sind ebenso als eichrechtskonforme Variante verfügbar, wodurch die gesetzlichen Voraussetzungen für den Verkauf des Ladestroms gegeben sind. Damit sind sie auch für öffentlichen Ladepunkte wie an Hotels, Autohäusern oder im Einzelhandel einsetzbar.

Neues SOLARWATT-Tool ermöglicht einfachen Auswahlprozess

Um den Kunden angesichts des vielfältigen Wallbox-Portfolios die Wahl der individuell am geeignetsten Ladelösung zu erleichtern, hat Solarwatt dafür ein eigenes Tool entwickelt: den SOLARWATT Wallbox navigator. Nachdem Kunden ihre spezifischen Anforderungen in den Navigator eingegeben haben, schlägt ihnen dieser anschließend die passende Ladelösung vor. “Das Laden mit sauberem Solarstrom darf für E-Auto-Besitzer keine Hürde, sondern muss die einzig richtige Lösung sein. Dafür wollen auch wir unseren Teil beitragen und die Kopplung beider Sektoren so einfach wie möglich gestalten”, sagt Peter Bachmann.

www.solarwatt.de

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